Betreuung Bachelor- und Masterthesen

 

Themenfindung:

 

  • Sie organisieren sich mehrere Möglichkeiten, in einem Unternehmen Ihre Arbeit zu schreiben.
  • Suchen Sie hierfür nach konkreten Themenausschreibungen von Unternehmen. Parallel dazu bewerben Sie sich initiativ.
  • Ihre Themenideen sprechen wir gemeinsam durch - gern auch mehrmals, wenn die Fokussierung schwerfällt.
  • Dabei geht es erstens darum herauszufiltern, welche Art von Thema wirklich interessant für Sie ist.
  • Zweitens muss der Ansatz des Themas so gewählt werden, dass er genügend für eine wissenschaftliche Untersuchung hergibt.
  • Im nächsten Gespräch sondieren wir, welche Aspekte für Ihr nun in Betracht gezogenes Thema in Ihrem besonderen Fall besonders wichtig erscheinen.
  • Dann wird das Thema möglichst spezifisch formuliert.
  • Dann formale Einreichung des Themas und Beginn Ihrer Detailarbeit.

 

PS: Reine Literaturarbeiten sind i.d.R. für beide Seiten oft unproduktiv. Deswegen die ausdrückliche Bitte an Sie, sich früh und mit Biss um ein praktisches Thema zu bemühen.

 

 

Laufende Betreuung:

 

  • Thesenbetreuung ist eine Holschuld, d.h. Sie fordern die Betreuung aktiv ein.
  • Es muss nicht immer ein langes persönliches Gespräch sein; wenn Sie irgendwo "hängen", können auch zehn Minuten Telefonat sehr hilfreich sein (von meiner Seite jederzeit gern!).
  • Sie können auch ohne Betreuung schreiben, wenn Sie dies unbedingt möchten, aber das führt selten zu Bestnoten.
  • Bitte sprechen Sie jedenfalls Ihre Gliederung mit mir ab; so haben Sie wenigstens eine zuverlässige Richtung.

 

 

Kolloquium:

 

  • Die Teilnahme am Thesenkolloquium ist PFLICHT!
  • Termin (ca. 3-4 Wochen nach Themeneinreichung) wird frühzeitig bekannt gegeben.

 

 

Beispielhafte Themenvorschläge:

 

  • Entwicklung eines PER-Kennzahlensystems für das Werk Fallingbostel der Wieblinger Ziegel-AG
  • Diversity-Management am Beispiel eines international tätigen Software-Konzerns - Konzepte und Massnahmen
  • Grundlegende Neuausrichtung der Personalpolitik des Heidelberger Damenstrumpfkonsortiums vor dem Hintergrund der geplanten Fusion mit dem Karlsruher Sockenimperium
  • Personalbeurteilung ja oder nein? Zu den Möglichkeiten effektiver Handlungssteuerung in mittelständischen Unternehmen durch LBU-Systeme am Beispiel der Natursaft-Genossenschaft
  • Einführung der Balanced-Score-Card bei den Frosch-Werken unter besonderer Berücksichtigung der personalerischen Prozesse im Produktionsbereich
  • Post-Merger-Integration aus organisationsentwicklerischer Perspektive: Vorschlag für ein wirksames Massnahmenpaket bei der Klaxo-Schmitt-Winzig AG
  • Integrierte Personalinformationssysteme: Prozessuale und technische Anforderungen im mittelständischen Unternehmen am Beispiel der Limonaden-GmbH

 

 

Herangehensweise ans Thema

 

  • Im ersten Schritt kommen Sie gut klar mit dem Leitfaden für BWL III.
  • Nach der ersten Literaturrecherche setzen Sie sich bitte mit den Leitlinien für Bachelor- und Masterthesen, erhältlich in der Fakultät, detailliert auseinander.
  • Bei Fragen rufen Sie mich einfach an oder kommen Sie (bitte Termin vereinbaren!) persönlich vorbei.

 

Jede(r) Studierende ist herzlich eingeladen, mit Fragen zu mir zu kommen und / oder mich anzurufen - ich freue mich über Ihr Interesse!

 

PS:  Kontaktieren Sie mich über XING, und "netzwerkeln" Sie dort

auch mit anderen Komilitonen und Alumni!